A message from Guttenberg – in a way…

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Today I received an email from the european commission, sent by an assistant to Neelie Kroes from the European Commission and I ask out for help now. Internet, please give me some ideas on how to proceed. Thanks.

Von: xxx.xxx@ec.europa.eu
Topic: No Doisconnect Strategy
Date: 5. Juli 2012 17:02:42 MESZ
To: Stephan Urbach
CC: yyy.yyy@ec.europa.eu

Dear Mr Urbach:

Some time ago you met with Karl-Theodor zu Guttenberg, to discuss among other topics his role of advisor to Vice-President Neelie Kroes in the context of the „No Disconnect Strategy“.

I understand the meeting was a good start of a conversation that Mr zu Guttenberg would be pleased to continue. In order to facilitate this, we would be pleased to provide you with further information should you so wish, or indeed convey questions to Mr zu Guttenberg, as needed.

For further details, do not hesitate to contact Mr ZZZ ZZZ who coordinates the operational aspects of the No Disconnect Strategy within the Directorate-General for Communication Networks, Content and Technology (CONNECT).

Best regards,

XXX XXX

 

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35 Antworten zu “A message from Guttenberg – in a way…”

  1. Domi sagt:

    As contacts and relations are the second most important resource next to information for every parliamentarian-to-be, I recommend you to continue.

  2. cjk sagt:

    Answer that you would be pleased to explain him the Internet. Take any opportunity to make a difference. My oppinion.

  3. Torty sagt:

    Don’t forget to bring a cake.

  4. Anonym sagt:

    Und? :)

  5. sunflower sagt:

    Go for it!

  6. Mj0lnar sagt:

    Try to continue to make politics and check out which influence you can have!

  7. @0cb sagt:

    Mach doch einfach ein paar Vorschläge, was kann da schon schiefgehen 😉

    – Exportbeschränkungen für mass surveillane tech
    – Funding und Aufklärung über Sicherheit im Netz / Anonymisierungssoftware etc
    – Regelung des Schutzlandprinzips um 3-Strikes-Modelle zu stoppen
    – Filtereinrichtungen in Europa (UK, Schweden, NL , u.a.) per EU-Direktive verbieten
    – die schlechten Vorschläge bei der ITU stoppen
    – Internet-Freedom-Agreement – ein Staat darf nur gegen Server und Menschen innerhalb seiner eigenen Grenzen vorgehen / Domains gehören nicht der USA
    – Netzausbau auch in Afrika voranbringen
    – ….

    dir fällt schon was ein.

    du weißt wer.

  8. Bachpirat sagt:

    Every kind of networking with reputable and legitimate people in order to share the message of the pirate movement is highly appreciated!

  9. nutellaberliner sagt:

    Go on. How else should he understand, what he is supposed to do?

  10. Thomas sagt:

    Willkommen in der Politik, entweder du folgst dem Kontakt, weil er Hoffnung bietet etwas bewegen zu können, oder du gibst ihn an jemanden weiter, der dem Kontakt folgt. Ihm nicht zu folgen halte ich für töricht und die Verschwendung einer guten Torte.

  11. Matthias sagt:

    meet, talk, get information, make everything public as widely as possible

  12. tante sagt:

    Keep the contact alive, meet, just stay as careful as you were before. But just dropping the comment would be a wasted opportunity.

  13. rin sagt:

    Treffen.

  14. Gert sagt:

    KTzG does not have a reputation of being an honest and caring polititian. Nor has he shown any interest in net politics before his appointment by Neelie Kroes. It is quite likely that this position is just a stepstone for his personal career, and you would have to decide if you wanted to be part of that.

  15. Calicocat sagt:

    Ask for all papers or results they have proceeded so far. Then decide how to proceed, what to ask, praise or critizise, and who might be interested in continuing. Or not.

  16. Stefan Hennewig sagt:

    Gespräche sollte man führen und Information verbreiten.
    Also auch bei dieser Gelegenheit.

    Interessant wäre in der Tat mal nachzufragen, ob es bei N Kroes schon so etwas gibt wie einen Zwischenbericht zu „no disconnect strategy“

  17. Clara Veill sagt:

    Weitermachen!

  18. JoKnopp sagt:

    Du bist an dieser Stelle Lobbyist und hast die Möglichkeit deine Ideen an exponierter Stelle einzubringen. Ich finde du solltest die Möglichkeit nutzen.

    Worst case: Es wird etwas gegen „unser“ interesse beschlossen und sich auf deine Mitarbeit berufen. In dem Fall gibt es hoffentlich die Möglichkeit eine Gegenöffentlichkeit zu schaffen.

    Die Chancen überwiegen, auch wenn man das mit kritischem Auge verfolgen muss. Mit Misstrauen alleine kommen wir nicht weiter.

  19. Jan sagt:

    Treffen, Themen diskutieren und fragen wie der Stand auf EU-Ebene ist. Uns/die Öffentlichkeit informieren.
    Punkte aus Antwort Nr. 7 verwenden

  20. JayJay sagt:

    Hingehen. Beim Argumentieren brauchen sich nur die Ausgangssätze auf allseitigen Konsens gründen. Die Auditoriums-Variable („Das Gegenüber“) wird zum entscheidenden Faktor. Da sich die Argumentation auf Thesen richtet, denen unterschiedliche Auditorien mit jeweils unterschiedlicher Intensität zustimmen, kann der Status der in eine Argumentation eingehenden Elemente nicht wie in einem formalen System unveränderlich sein, da er von der effektiven oder angenommenen Übereinstimmung des Auditoriums („Des Gegenübers“ ) abhängt. Mit anderen Worten: Das Treffen im Vorfeld als Chance betrachten.

  21. Michael sagt:

    Was der joknopp sagt.
    Und KTzG ist nicht Kissinger. 😉

  22. Denkepalau sagt:

    Machen ,es gibt uns vielleicht neue Möglichkeiten .vielleicht wissen sie ja auch nicht weiter und sie können ihnen helfen und lenken in die richtige Richtung

  23. Benny sagt:

    Ich finde auch, dass diese Chance und Gelegenheit auf keinen Fall vertan werden sollte.

    Deute diese Email vielleicht mal so herum: Man stellt fest, dass die Piratenpartei auf jeden Fall ein paar Köpfe hat, mit denen man kosntruktiv reden und arbeiten kann. Zum einen darfst du dich nun dazu gehören, denn offenbar war der erste Eindruck von dir so gut, dass man dich erneut einlädt. Zum anderen ist dies ein Punkt, für die gesamte Partei, an dem ihr mit am „Erwachsenentisch“ sitzen dürft. Von den etablierten Parteien, aber vor allem vom Wähler wird erwartet, dass ihr euch nun dieser VERANTWORTUNG stellt.

    Setz dich mit an den Tisch. Rede mit. Bringe die nötigen Dinge zur Sprache (einer meiner Vorredner hat ja schon ein paar gute Punkte gebracht) und setze eine Markierung, wie du oder gar die Partei zu diesen Dingen steht.

    Dieses Angebot rundheraus abzulehnen wäre in der Tat äußerst…ungeschickt (gelinde gesagt).

    Rock that…

    • Stephan Urbach sagt:

      Ich werde mich nicht als Vertreter der Partei mit ihm treffen (wenn ich es denn tun sollte), so wie beim letzten Mal auch nicht.

  24. la_lioness sagt:

    Ich würde den Kontakt halten und mir die Informationen zukommen lassen. Falls sich für Dich der Diskurs als nicht fruchtbar erweisen sollte, kannst Du ihn immer noch einschlafen lassen, anders herum wäre schwieriger.

  25. scallo sagt:

    Ich würde das Angebot annehmen. Die europäische Ebene ist wesentlich wichtiger, mächtiger und handwerklich besser als die deutsche.

    Herr zu Guttenberg als Person kann dabei nur nützlich sein. Er kann gegenüber den internetfernen Lebensweltkonservativen und besonders der EVP leicht Dinge durchsetzen, für die Menschen mit Regenbogenhaar und Kapuzenpullis sehr lange kämpfen würden müssen.

    Es spielt dir eher zu, wenn Herr zu Guttenberg diesen Posten als Stufe auf der Karriereleiter sieht. Dadurch hat er ein Interesse, zumindest Vorhaben anzuleiern, die gut aussehen. Das Potential für mutige Konzepte ist also da. Hinter denen schlimmstenfalls wenig steht. Aber vielleicht eben auch viel. Und sehr wahrscheinlich ein paar gute Sachen. Gerade, wenn deine Einblicke in die Beschaffenheit der Materie besser sind als seine, kannst du ihm ganz gezielt halbwegs ordentliche Lösungen präsentieren.

    Außerdem werden so die Grünen, Liberalen und Sozialdemokraten tüchtig unter Druck gesetzt. Das Gesamtniveau könnte gehoben werden. Also rede mit ihm.

    Vorschlag:
    Schau dir sein_e_n Plan, Konzept, Werte und Einflussmöglichkeiten an. Dann überlege dir, wo du Potential siehst und stell’ dann konkrete Fragen, mach konkrete Vorschläge.

  26. Frank Seifert sagt:

    Ich weiß nicht, ob Du diese Geschichte schon kennst. http://www.dwdl.de/nachrichten/34518/di_lorenzo_bereut_interviewbuch_mit_guttenberg/

    Gibt es Dinge, die du wünscht mit ihm besprechen zu können?
    Hattest du bei eurem letzten Gespräch den Eindruck von echtem Interesse?
    Zur Not frage ihn doch, was er aus eurem letzten Gespräch bereits umgesetzt hat.

  27. scallo sagt:

    Keine_r erwartet, dass du dich ihm derart andienst, wie di Lorenzo das tat. Und mit jemandem zu reden, heißt nicht, gemeinsam ein Buch zu schreiben. Auch dafür, dass er aus deinem Input eventuell etwas anderes gemacht haben wird, wird dich keine_r verantwortlich machen.

    Aber, wer den ersten Entwurf bringt, prägt die Doxa. Wenn du das also klug anstellst, wird es eine Menge Mist nicht so einfach geben können.

  28. Ich habe nicht knapp zwei Jahre daran gearbeitet, diesen brandgefährlichen Eiferer der Atlantikbrücke zu isolieren und abzuschiessen, damit ein von sich selbst besoffener Infantiler ihn wieder aus der Versenkung holt.

    Dass Piraten keine Hemmungen haben, sich mit Altnaziclans wie den Guttenbergs einzulassen, sehe ich als Beleg für Politikunfähigkeit.

    Reicht doch wohl schon, in Syrien Demonstranten ins Gewehrfeuer geschickt und die Massenmörder der Farouk-Brigade unterstützt zu haben. Was kommt demnächst noch alles?

  29. 0+1 sagt:

    @Achim: Zu diskutieren ob es sinnvoll ist Guttenberg Publicity zu verschaffen könnte ja durchaus lohnenswert sein.

    Die gewählte Sprachwahl lässt leider eher darauf schliessen, dass es sich hier um eine gezielte Aktion handelt um den Autor, bzw. die Piraten insgesamt zu diskreditieren und gleichzeitig auch noch wertvolle Lebens- und Gehirnschmalzzeit zu okkupieren. – Beides keine sehr löblichen Anliegen.

    Oder in Kurzform ausgedrückt: Troll!

  30. zorn49 sagt:

    Deinen GuttenbergKampf in Ehren, auch mir ist seine Abschaffung der Bundeswehr mehr als ein Dorn im Auge, aber mit solchen Wahrheiten können keine No-Gos verbunden werden, wenn´s um die Informationsfreiheit geht. Stephan ist nicht so blauäugig, dies nicht zu sehen.
    Antwort 7 ist eine kleine Agenda.
    Scala´s Einlassungen (mächtiges Europa und so) sind mir zu parteifummelig.

  31. Don sagt:

    @Herr Bierwirth,

    wenn Sie sowas so gut können dann isolieren Sie doch bitte auch mal Herrn Rösler, Gunnar Schupelius und dieses schreckliche Kind aus dem Fernsehen, das die Reklame für den einen Joghurt macht…

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